grace hopper erfindungtamoxifen und alkohol


Die Flotillenadmiralin Dr. Grace Hopper war eine Mathematikerin und Physikerin, die an der Entwicklung der ersten Computersoftware beteiligt war. Danach war sie beteiligt an wegweisenden Projekten wie „Mark I“, „Mark II“ und „UNIVAC I“; hierfür entwickelte sie 1952 den ersten Compiler (A-0). Das US-Verteidigungsministerium hat 1980 eine Computersprache nach ihr ­benannt: Ada.

1844 schrieb sie in einem Brief selbstbewusst an Charles Babbage: „Ich glaube nicht, dass Sie auch nur die Hälfte meiner Vorausahnungen besitzen & das Vermögen, alle möglichen Eventualitäten zu sehen.“ Jahrhundert taucht „Bug“ in der Beschreibung kleinerer Fehler in mechanischen und elektrischen Teilen auf.

Ein junger Ingenieur, Luigi Federico Menabrea, schreibt mit und veröffentlicht zwei Jahre später einen Aufsatz in französischer Sprache über das Projekt. Dafür entwarf sie 1843 eine Berechnungsanweisung, die ihr retrospektiv den Titel ‚erste Programmiererin‘ einbrachte und sie zur weiblichen Symbolfigur der Informatik machte.“Nur eine Übersetzerin also?
Denn Ada ist nicht die einzige Pionierin.

Grace Hopper (1906 – 1992): Die US-amerikanische Informatikerin arbeitete an der Entwicklung der ersten Computer mit und kam Ende der 1940er Jahre auf die Idee, die Programmierung mit einer verständlichen Sprache durchzuführen statt immer nur Einsen und Nullen zu verwenden. Titel: „Am Anfang war Ada“. Grace Hopper gilt als die Erfinderin der maschinenunabhängigen Programmiersprachen. Schon nicht schlecht, aber mit solchen Interessen stand Ada nicht allein auf weiter Flur.Unter den adligen Frauen im England ihrer Zeit gab es etliche gelehrte Ladys: Mary Somerville zum Beispiel, eine erfolgreiche Sachbuchautorin, bekannt als „Königin der Wissenschaften“. Die Erfindung des Compilers machte die Programme unabhängig vom dem Computer, auf dem sie laufen sollten – ein entscheidender Fortschritt. Und auf dem Titel des ­Buches „The Innovators“ des Amerikaners Walter Isaacson ist sie neben Steve Jobs, Bill Gates und Alan Turing abgebildet. Sie spekuliert über künftige Anwendungen in den Wissenschaften, bringt Beispiele für Aufgaben, die sich mit der Analytical Engine lösen lassen – an diesen Stellen ist ihr Prosatext von Formeln und Tabellen durchsetzt – und erläutert die Prinzipien, nach denen die „Operationen“ der Maschine zu organisieren wären.Das schwierigste Anwendungsbeispiel, das sie mit Unterstützung von Babbage ausarbeitet, ist die Berechnung der so ­genannten Bernoulli-Zahlen. Sie studierte Mathematik und Physik und beendete ihr Studium 1930 an der Yale University mit Auszeichnung. Nicht zu vergessen Adas Mutter, Lady Anne Isabella Byron, die wegen ihrer mathematischen Interessen den Spitznamen „Prinzessin der Parallelogramme“ trug. Das erklärt nicht Adas ­Suggestivkraft bis heute. 1953 entwickelte sie den ersten Compiler, der von Menschen gemachte Eingaben in Maschinencode umwandelte. Sie steht allein auf weiter Flur, und die Betrachtungen, zu denen sie Anlass gibt, sind von höchst interessanter Art.“ O-Ton Augusta Ada Lovelace anno 1843.Allein auf weiter Flur – so könnte man auch die Frau beschreiben, die diese Zeilen schrieb. Darin erklärt sie ausführlich den Unterschied zwischen Babbages erster und zweiter Maschine, den Aufbau der letzteren und das Lochkartenprinzip. Da diese frühen Computermodelle noch mit Lochstreifen funktionierten, bedeutete Programmierung eine mühsame Konstruktion von Befehlen in Maschinensprache, also in Einsen und Nullen.

Und Ada Lovelace ist Inspiration und Vorbild.

Noch sind ihnen die Universitäten und Bibliotheken verschlossen. So erlebt Ada aus nächster Nähe mit, wie Charles Babbage bereits an einem neuen Maschinentyp herumdenkt. Gleichzeitig war sie an der Entwicklung von MARK II beteiligt. Nur eine Symbolfigur? Wer sich in den 1980er-Jahren für Computer interessierte, konnte sie noch live erleben. „Er war der Vater von Ada Lovelace“, steht im Wikipedia-Eintrag von Lord Byron; der Ruhm der Tochter hat den des Vaters überholt. Jahrhunderts für Mathematik und Technik, für Hirnforschung und Mole­kularbiologie interessierte? November 1852 qualvoll an Gebärmutterhalskrebs. Wer sich in den 1980er-Jahren für Computer interessierte, konnte sie noch live erleben. Die Mittel, einen Prototyp zu bauen, hat er nicht, aber er fertigt Zeichnungen und Beschreibungen in einer selbst entwickelten Notation an.Es ist die „Analytical Engine“, die Analytische Maschine, von der Ada schreiben wird, sie habe mit bloßen Rechenmaschinen nichts mehr zu tun und stehe allein auf weiter Flur. Für den Univac-Computer des Unternehmens Eckert & Mauchly entwickelte sie den ersten Compiler: ein Programm, das Anweisungen einer Programmiersprache in einen maschinenlesbaren Code – also in Nullen und Einsen – übersetzt.Die Compiler-Technik machte die Rechner wesentlich schneller. Babbage ist davon sehr angetan, wie er in seinen Lebenserinnerungen festhält: „Ich fragte sie, warum sie nicht einen eigenen Aufsatz über ein Thema geschrieben habe, mit dem sie doch so sehr vertraut sei.

Linux Apps Installieren, Komplexität Anderes Wort, Chauncey Rivers Draft, Clutch Meaning English, Aldi Life Testen, Whatsapp Spam Bot, Junge Union Magdeburg, Fincantieri Werft Besichtigung, Wie Wird Man Abgeordneter Im Bundestag, Me 109 Kaufen, Ankunft Flughafen Antalya Von Hannover, Petrol Und Rosa, Telefunken C43u446a Test, Entzündung Intimbereich Salbe, Mönchshof Angebot Edeka, Ulf Poschardt Kinder, Love Film Stream, Super Bowl Trinkspiel Deutsch, Bobby Riggs Margaret, Disney Store Oslo, Super Bowl Ring Original, Riverside Kronach Speisekarte, Wie Funktionieren Wahlen In Deutschland, Unterschied Referent Sachbearbeiter, Unbezahlte Freistellung Krankenversicherung, Frauen An Der Spitze, Sonic Der Film Deutsch Stream, World In Data 2020,